In ihren eigenen Worten
„Es war nicht das, was ich erwartet hatte – nichts ist wie IrisVision. IrisVision ist unglaublich! Erst vor wenigen Tagen habe ich drei Steckdosen ganz ohne Probleme ausgetauscht. IrisVision sorgt dafür, dass ich weiterhin berufstätig sein kann!“
Vor IrisVision
Bei Ed wurde zunächst eine Zapfen-Stäbchen-Dystrophie diagnostiziert, die heute als Retinitis pigmentosa bezeichnet wird. Er hat die Erkrankung genetisch geerbt, und er sowie sieben weitere Familienmitglieder sind ebenfalls betroffen. Ed beschreibt sein Sehen als „verschwommen“ und sagt, dass es sich im Laufe der Zeit verschlechtert hat. Infolgedessen ist es für Ed weder sicher noch erlaubt, Auto zu fahren oder bestimmte berufliche Aufgaben auszuführen. Schon in seiner Jugend hatte Ed eine Leidenschaft für Elektronik. Er trat der Marine als Special Weapons Technician bei. Ed erwähnte, dass viele der Marineärzte großes Interesse daran entwickelten, seine Augenerkrankung zu untersuchen, als sie davon erfuhren. „Sie wollten herausfinden, ob es mögliche Behandlungswege für meine Erkrankung gab, und sie waren sehr interessiert“, erinnert er sich. „Als ich zur Marine kam, konnte ich noch gut genug sehen, um die für die Tätigkeit erforderlichen Aufgaben zu erledigen. Aber im Hinterkopf wusste ich immer, dass der Tag kommen würde, an dem ich nicht mehr gut genug sehen würde, um weiterzumachen“, sagte er. „Meine zweite Leidenschaft galt Computern, und glücklicherweise eröffnete die Marine ein weiteres Berufsfeld namens Crypto-Technician Networks“, das auf stärker cyberorientierter Arbeit basierte. Ich wusste, dass ich in diesem Bereich weiterarbeiten konnte, da er computerbasiert war – selbst nachdem mein Augenlicht nachzulassen begann.“ Ed wechselte schließlich in diesen neuen Marinebereich und ging nach 26 Jahren in den Ruhestand. Heute arbeitet er als Technical Account Manager bei Dell. „Als ich die Stelle bei Dell Technologies antrat, wurde mir klar, dass ich ein Sehhilfsgerät brauchte, das mir mehr Mobilität ermöglichen würde.“ Ed probierte eine Vielzahl von Geräten aus, um sein Sehen zu verbessern, war jedoch von den Ergebnissen enttäuscht.
Nach IrisVision
Ed nutzt IrisVision sowohl beruflich als auch privat. Er kann mechanische und technische Arbeiten zu Hause ebenso wie am Arbeitsplatz erledigen. Er sagt, er freue sich darauf, in Zukunft weitere elektrische Aufgaben mit IrisVision auszuführen. Ed nutzt meistens den RP-Modus von IrisVision, da dieser Menschen wie ihm, die an Retinitis pigmentosa leiden, zusätzlichen Komfort bietet.
„Unter den Produkten für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen ist IrisVision der klare Sieger. Es hat mir das gegeben, was ich gesucht habe, und ich empfehle es jedem.“