In ihren eigenen Worten
„Es war wie eine Explosion. Man merkt erst, was man verpasst hat, wenn man sehen kann, was man verpasst hat.“
Vor IrisVision
Jimmy Blakley, ein Veteran des Vietnamkriegs, kämpft mit einer Makuladegeneration, die durch den Kontakt mit Agent Orange verursacht wurde. Er hatte jahrelang nach einer Lösung gesucht, bis er IrisVision entdeckte, ein Headset für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen, das es ihm ermöglicht hat, alltägliche Aufgaben zu erledigen, zu lesen und sich um seine Frau zu kümmern. Auf die Frage nach seiner Erfahrung mit IrisVision berichtete Jimmy:
Nach IrisVision
Das IrisVision-Team hat gemeinsam mit Dr. Frank Werblin, dem National Eye Institute und Johns Hopkins ein tragbares, verstellbares und erschwingliches Headset entwickelt, das Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen eine hellere und klarere Welt bietet. Das Headset umfasst Funktionen wie IrisReader, der alles vorliest, was Sie lesen möchten, sowie den Bubble Mode, mit dem Sie weit entfernte Objekte heranzoomen können, während Sie den Rest der Szene weiterhin sehen.
Jimmys Geschichte ist nur eine von vielen, die die lebensverändernde Wirkung von IrisVision veranschaulichen. Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen kann sich die Welt oft isolierend und trüb anfühlen. IrisVision öffnet die Welt jedoch erneut und ermöglicht es den Menschen, die Gesichter ihrer Liebsten zu sehen und mit der digitalen Welt in Kontakt zu treten. Wie Jimmy es ausdrückte:
„Für mich verändert IrisVision das Leben.“